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Konsularservice von A-Z

FAQ

FAQ

El Salvador und Deutschland sind Vertragsstaaten des „Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation“ vom 05.10.1961 (BGBl. 1965 II, S. 876). Durch diesen Staatsvertrag sind öffentliche Urkunden von der Legalisation befreit. An die Stelle der Legalisation tritt die Apostille.

Die Apostille wird von den zuständigen Behörden des Staates angebracht, in dem die Urkunde ausgestellt worden ist.

  • Die Botschaft kann keine Apostillen anbringen.

Was ist eine Apostille?

Die Apostille besteht aus einem festgelegten Text, der der Bestätigung der Echtheit der Unterschrift, der Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner der Urkunde gehandelt hat, und gegebenenfalls der Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem die Urkunde versehen ist, dient. Die Apostille wird auf der Urkunde selbst oder auf einem mit ihr verbundenen Blatt angebracht; sie muss unter der Überschrift „Apostille“ mit der Bezeichnung „Convention de la Haye du 5 octobre 1961“ versehen sein.

Für die Erteilung von Apostillen von in El Salvador ausgestellten Urkunden ist das salvadorianische Außenministerium zuständig

Verfahren: https://rree.gob.sv/autenticas-y-apostillas/   

Für in Deutschland ausgestellte Urkunden erteilten folgende Stellen Apostillen:

1. für Urkunden des Bundes:

  • aller Bundesbehörden und -gerichte (ausser den unter b erwähnten):
    Bundesverwaltungsamt Köln (Referat II B 4, 50728 Köln)
  • des Bundespatentgerichts und des Deutschen Patentamts:
    Präsident des Deutschen Patentamts

2. für Urkunden der Länder:

  • der Justizverwaltungsbehörden, der ordentlichen Gerichte (Zivil- und Strafgerichte) und der Notare:
    die Ministerien der Bundesländer (Senatoren) für Justiz,
    die Land- (Amts-) gerichtspräsidenten
  • der anderen als der ordentlichen Gerichte:
    Ministerien der Bundesländer (Senatoren) für Inneres,
    Regierungspräsidenten (Präsident des Verwaltungsbezirks/Bezirksregierung),
    die Ministerien der Bundesländer(Senatoren) für Justiz,
    die Land- (Amts-) gerichtspräsidenten
  • aller Verwaltungsbehörden (ausser Justizverwaltungsbehörden)
    (hierzu gehören z.B. Schul- und Universitätszeugnisse, Geburts-/Heirats-/ Sterbeurkunden, Führerscheine):
    Ministerien der Bundesländer (Senatoren) für Inneres,
    Regierungspräsidenten (Präsident des Verwaltungsbezirks/Bezirksregierung),
    Landesverwaltungsamt

Die Botschaft beschafft keine Apostillen. Dies ist auf dem Postweg möglich.

Ausnahmen:

Handelt es sich um Urkunden, die von diplomatischen oder von konsularischen Vertretern errichtet worden sind, oder nur Urkunden, die sich unmittelbar auf den Handelsverkehr oder auf das Zollverfahren beziehen, kann die Apostille nicht erteilt werden

 

Hier finden Sie  eine Liste von teilweise deutschsprachigen Ärzten in El Salvador, und eine Liste ausgewählter Krankenhäuser.

Die Botschaft nimmt als deutsche Behörde grundsätzlich nur Beglaubigungen und Beurkundungen vor, wenn dies für den Gebrauch in Deutschland erforderlich ist. Für Dokumente, die in El Salvador benötigt werden, sind die entsprechenden salvadorianischen Stellen  zuständig.

Die Botschaft kann die Übereinstimmung von Fotokopien mit dem Original bestätigen. Die Vorlage des Originals sowie der zu beglaubigenden Kopien ist dazu erforderlich.

Die Mindestgebühr für jedes einzelne zu beglaubigende Dokument (bis zu 10 Seiten) beträgt € 23,76 (zahlbar in USD in bar zum Tageskurs der Botschaft).

Die Unterlagen können Montag bis Freitag von 8:30 bis 11:30 Uhr in der Botschaft abgegeben werden.





Bei einer Unterschriftsbeglaubigung wird die Identität des Unterzeichners eines Schriftstücks bestätigt. Zur Vornahme dieser Beglaubigung ist persönliche Vorsprache und Vorlage eines Ausweisdokuments (Reisepass, Personalausweis oder DUI) erforderlich.

Die Mindestgebühr beträgt € 56,43, kann jedoch je nach zugrundeliegendem Rechtsgeschäft bis zu 250,- € zum Tageskurs in USD betragen.

Bei einigen Rechtsgeschäften ist anstelle einer Unterschriftsbeglaubigung eine Beurkundung erforderlich (z.B. Generalvollmachten, komplexen Grundstücksgeschäften, Vaterschaftsanerkenntnisse, Erbscheinsanträge). Sollten Sie diesbezüglich Zweifel haben, wenden Sie sich bitte vorab per E-mail an das Referat für Rechts- und Konsularangelegenheiten der Botschaft.

In Grundstückgeschäften beurkunden wir keine Vollmachten, wir beglaubigen stattdessen Ihre Unterschrift auf der Genehmigungserklärung eines bereits abgeschlossenen Kaufvertrags. Ihr Notar kann diese vorbereiten. Eine Kopie des Kaufvertrags müssen Sie mitbringen.

Für eine Unterschriftsbeglaubigung ist es notwendig, vorher einen Termin auszumachen.

Die Identitätsprüfung im Rahmen der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen mit  Banken in (z. B. Kontoeröffnung) darf durch die Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland auf Grund des Geldwäschegesetz nicht mehr durchgeführt werden.
Bitte setzen Sie sich mit der entsprechenden Bank in Verbindung, um andere Wege der Identitätsprüfung zu erörtern.

Letzte Änderungen:

Aktuelles – Ausnahmezustand

Sicherheit (Innenpolitische Lage)


El Salvador: Reise- und Sicherheitshinweise

Seit dem 17. August 2015 ist die Europäische Erbrechtsverordnung (Verordnung EU Nr. 650/2012, EU-ErbVO) anwendbar. Diese neue EU-Verordnung regelt, welches Erbrecht auf einen internationalen Erbfall anzuwenden ist.

Gerichte und andere Organe der Rechtspflege in den Staaten der EU (außer in Irland und Dänemark) beurteilen künftig nach der EU-Erbrechtsverordnung, welches nationale Recht zur Anwendung kommt, wenn ein Erbfall einen Auslandsbezug hat.

Bisher unterlag nach deutschem Recht (Art 25 EGBGB) die Rechtsnachfolge von Todes wegen dem Recht des Staates, dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes angehörte. War der Erblasser Deutscher, galt also deutsches Erbrecht. Dies ändert sich durch die EU-Erbrechtsverordnung.

Für Erbfälle ab dem 17. August 2015 unterliegt die gesamte Rechtsnachfolge von Todes wegen dem Recht des Staates, in dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte  (Art. 21 EU-ErbVO).

Dies ist zum Beispiel bei einem Deutschen, der seinen gewöhnlichen Aufenthalt in El Salvador hat, salvadorianisches Erbrecht.

Ausländische Regelungen zur gesetzlichen Erbfolge können erheblich von den deutschen erbrechtlichen Regelungen abweichen.

Wo ist der gewöhnliche Aufenthalt?

Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort, wo er sich unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, dass er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt. Dies wird anhand der tatsächlichen Verhältnisse ermittelt; dabei wird festgestellt, wo der Schwerpunkt der sozialen Kontakte zu suchen ist, insbesondere in familiärer und beruflicher Hinsicht. Als nicht nur vorübergehend gilt stets und von Beginn an ein beabsichtigter zeitlich zusammenhängender Aufenthalt von mehr als sechs Monaten Dauer, kurzfristige Unterbrechungen bleiben dabei unberücksichtigt.

Der gewöhnliche Aufenthalt einer Person kann daher bereits mit dem Umzug an einen anderen Ort wechseln. Dies gilt für dauerhaft ins Ausland ziehende Personen, aber auch für solche, die sich nur zeitweise ins Ausland begeben, jedenfalls dann wenn der Aufenthalt dort auf mehr als sechs Monate angelegt ist und der tatsächliche Daseinsmittelpunkt verlagert wird.

Die Ermittlung des gewöhnlichen Aufenthalts kann schwierig sein. Dies gilt etwa, wenn sich jemand nicht dauerhaft an einem Ort aufhält, sondern beispielsweise im regelmäßigen Wechsel eine Zeitlang in einem anderen Staat und dann wieder eine Zeitlang in Deutschland lebt und enge soziale Bindungen an beiden Orten hat.

Rechtswahl

Wer seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland hat, aber dennoch will, dass sich im Fall seines Todes das Erbrecht des Landes anwendbar ist, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, der muss künftig eine entsprechende Rechtswahl treffen.

Diese Rechtswahl muss entweder ausdrücklich in einer Erklärung in Form einer Verfügung von Todes wegen - meist ist das ein Testament - erfolgen oder sich zumindest aus den Bestimmungen einer solchen Verfügung von Todes wegen ergeben (Art. 22 EU-ErbVO). Aus Gründen der Rechtssicherheit ist eine ausdrückliche Wahl zu empfehlen.

Anzuwenden ist die neue EU-Verordnung, wenn der Erblasser am 17. August 2015 oder danach verstirbt (Art. 83 Abs. 1 EU-ErbVO). Eine vor dem 17. August 2015 getroffene Rechtswahl, die - zum Beispiel - nach dem Recht des Staates getroffen wurde, dessen Staatsangehörigkeit der Erblasser besitzt (Art. 83 Abs. 2, 3 EU-ErbVO), bleibt aber auch nach dem 17. August 2015 wirksam.

Überlegungen zum eigenen Nachlass

Auch wenn viele Menschen die gedankliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod aus nachvollziehbaren Gründen scheuen, ist es sinnvoll, sich schon heute mit der eigenen Nachlassplanung zu beschäftigen.

Überlegen Sie zum Beispiel, welche Nachlassverteilung Ihren Wünschen entspricht und ob Sie, damit diese eintritt, eine entsprechende Verfügung von Todes wegen treffen (in der Regel heißt das: ein Testament machen) müssen. Überlegen Sie, wo Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben und ob es in Ihrem Fall nötig ist, die oben beschriebene Rechtswahl zu treffen.

Falls Sie schon ein Testament gemacht haben, prüfen Sie dieses. Ergänzen Sie es gegebenenfalls um eine Rechtswahlklausel. Beachten Sie dabei jedoch, dass Ihre Ergänzung nach dem Recht der Errichtung des Testaments formgültig ist.

Wenn Sie unsicher sind: Lassen Sie sich beraten!

Das Wichtigste zuletzt: Nachlassfragen können sehr kompliziert sein. Wenn Sie sich fragen, wie Sie am besten eine Nachlassregelung erreichen, die Ihren Wünschen entspricht; wenn Sie unsicher sind, wo Ihr gewöhnlicher Aufenthalt ist, was die Neuregelung für Sie ganz konkret bedeutet, oder wenn Sie sonstige Fragen in Bezug auf die Regelung Ihres Nachlasses haben, lassen Sie sich unbedingt von spezialisierten Anwälten oder Notaren beraten! Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass deutsche Auslandsvertretungen keine Rechtsberatung in Einzelfällen durchführen dürfen.

Ein EU-Führerschein schaut aus einer Hosentasche raus.
EU-Führerschein© picture-alliance/ dpa

1. Ihr Führerschein ist gültig bei vorübergehendem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland

Ihr salvadorianischer Führerschein ist gültig bei vorübergehendem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland (bis zu 6 Monaten).  Wenn von vornherein feststeht, dass Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland nicht länger als 12 Monate haben werden, dann können Sie die Verlängerung der Fahrberechtigung (gebührenpflichtig) bei der Fahrerlaubnisbehörde beantragen. Entsprechende Nachweise über Ihren Aufenthalt müssen vorgelegt werden.

Sie dürfen mit ihrem nationalen oder internationalen Führerschein in der Bundesrepublik Deutschland Kraftfahrzeuge der Klassen führen, für die Ihr Führerschein ausgestellt ist. Auflagen und Beschränkungen zu Ihrer Fahrerlaubnis müssen Sie auch hier beachten. Der Führerschein ist beim Führen des Kraftfahrzeugs mitzuführen.

Salvadorianische Führerscheine müssen mit einer Übersetzung mitgeführt werden.

Deutschsprachige Übersetzungen dürfen unter anderem von deutschen oder international anerkannten Automobilclubs des Ausstellungsstaates des Führerscheins, amtlichen Stellen des Ausstellungsstaates des Führerscheins und gerichtlich bestellten und allgemein vereidigten Dolmetschern und Übersetzern gefertigt werden.

Sofern Sie einen internationalen Führerschein besitzen, ist keine Übersetzung erforderlich.

Weitere Informationen des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur finden Sie hier.

2. Gültigkeit deutscher Führerscheine in El Salvador

Außerhalb der EU ist das Mitführen eines internationalen Führerscheins grundsätzlich empfehlenswert, dies gilt auch für El Salvador.

Hinweis: Sofern Sie noch den alten grauen oder rosafarbenen Führerschein besitzen und einen Internationalen Führerschein beantragen, wird mit der Ausstellung des Internationalen  Führerscheins der alte Führerschein automatisch in einen neuen EU-Führerschein im Scheckkartenformat umgetauscht.

Wichtig: Der Internationale Führerschein besitzt nur in Verbindung mit der jeweiligen nationalen Fahrerlaubnis Gültigkeit.

Weitere Informationen:

ADAC: Anerkennung deutscher Führerschein im Ausland

Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr

3. Umtausch von Führerscheinen

Alle vor 2013 ausgestellten deutschen Führerscheine müssen im Laufe der nächsten Jahre umgetauscht werden, damit sie dem EU-einheitlichem Muster entsprechen. Der Umtausch des Führerscheins muss bei der Fahrerlaubnisbehörde des Hauptwohnsitzes beantragt werden und kostet 25 Euro. Wer keinen Wohnsitz im Inland hat, kann den Umtausch bei der Behörde beantragen, die den Führerschein ausgestellt hat. Mehr Informationen zu den Umtauschfristen finden Sie unter folgendem Link:

Gestaffelter Umtausch von Führerscheinen

Unter nachstehendem Link finden Sie Information und das Formular zur Beantragung eines Führungszeugnisses aus dem Ausland: Bundesjustizamt

Zur Beglaubigung Ihrer persönlichen Daten und Ihrer Unterschrift auf dem Formular können Sie von Montag bis Freitag von 8:30 bis 11:30 Uhr, mit vorheriger Terminvereinbarung in der Botschaft vorsprechen. Für die Beglaubigung sind Gebühren in Höhe von 56,43 Euro (zahlbar in US-Dollar abhängig vom aktuellen Kurs der Zahlstelle der Botschaft) in der Botschaft zu entrichten. 

Darüber hinaus sind vor der Antragstellung die Gebühren für das Führungszeugnis selbst auf das Konto des Bundeszentralregisters zu überweisen. Die Kosten für das Anbringen der für die Verwendung des Führungszeugnisses in El Salvador in der Regel notwendigen Apostille müssen nach Ausstellung an das Bundesamts für Justiz überwiesen werden.

Für die Einreise mit Hunden, Katzen und Frettchen aus Nicht-EU-Ländern (so genannten Drittländern) gelten die Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 576/2013. Ziel dieser Regelungen ist der Schutz vor der Einschleppung und Verbreitung der Tollwut.

Einzelheiten finden Sie auf der Homepage des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Damit Sie auch im Ausland Ihre gesetzliche Rente weiter beziehen können, wird Ihnen automatisch einmal im Jahr ein Formblatt, die sog. „Lebensbescheinigung“, von Ihrem zuständigen…

Lebensbescheinigungen

Diese Angaben basieren auf der Botschaft zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegenden Informationen. Die Angaben und insbesondere die Benennung der Anwälte und sonstigen Rechtsbeistände sind unverbindlich und ohne Gewähr. Bei Mandatserteilung hat der Mandant für alle Kosten und Gebühren selbst aufzukommen.

Die Benennung der Anwälte erfolgt in alphabetischer Reihenfolge. Die Informationen zu Fachrichtungen und Korrespondenzsprachen der Anwälte stammen von diesen selbst und können durch die Botschaft nicht garantiert werden. Es wird zudem kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben.

Übersetzungen
Übersetzungen© Colourbox

Die Botschaft fertigt weder Übersetzungen an noch beglaubigt sie die Richtigkeit von Übersetzungen.

Wenn Sie Übersetzungen für den deutschen Rechtsbereich benötigen (z.B. für für Geburtsanzeigen, Staatsangehörigkeitsanträge, Namenserklärungen oder Studium in Deutschland), wenden Sie sich bitte an in Deutschland öffentlich bestellte oder beeidigte Übersetzer:

Übersetzungen von jedem/ jeder dieser beeidigten Übersetzer können Sie unmittelbar in Deutschland verwenden. Eine Beglaubigung durch die Botschaft ist nicht mehr erforderlich.

Haftungsausschluss:

Alle Angaben und insbesondere die Benennungen von Übersetzern und Übersetzerinnen sind unverbindlich und erfolgen ohne Gewähr. Bei Beauftragung einer Übersetzerin oder eines Übersetzers sind die Auftraggeber selbst für die Begleichung anfallender Kosten verantwortlich. Ein Anspruch auf Kostenübernahme durch die Botschaft oder das Auswärtige Amt kann nicht hergeleitet werden.

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